Milan Ráček

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Für ein Leben zuviel

2005  –  Edition VA BENE Klosterneuburg

 

Die Geschichte dieses biografischen Romans ist in der ersten Hälfte des 20. Jh. angesiedelt. Die Hauptperson ist der durch alle Höhen und Tiefen dieser Zeit gehende Offizier, Pädagoge und Widerstandskämpfer Franz Kreps. Eine aus Rußland mitgebrachte schöne, wesentlich ältere, durch traumatische Erlebnisse während der Revolution gekennzeichnete Malerin und eine aus böhmischen kleinindustriellen Kreisen stammende, ziemlich emanzipierte Frau spielen in seinem Leben eine wesentliche Rolle. Trotz der vielen leidvollen handlungsprägenden Ereignisse kann man nicht von einem schwermütigen Roman sprechen, in dem die Freuden und Leiden des Franz Kreps, aber auch die Wirrnisse seiner Zeit skizziert werden.

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